Gasüberwachungsanlage für Spital

Typische Anwendungsbeispiele nach Spitalbereichen

 

1. Operationssäle & Anästhesie
  • Ziel: Schutz des Personals vor Narkosegasansammlungen sowie Vermeidung von Brandgefahren durch Sauerstoffanreicherung.

  • Überwachte Gase: Lachgas, Sevofluran / Isofluran, Sauerstoff.

  • Funktion: Die Sensoren messen kontinuierlich die Raumluft. Bei Leckagen an den Wandentnahmestellen oder Narkosegeräten wird die Raumlüftung (RLT-Anlage) automatisch auf maximale Abluftstufe geschaltet und optisch/akustisch gewarnt.

2. MRT-Räume (Magnetresonanztomographie)
  • Ziel: Überwachung der Kryogene für die Kühlung des supraleitenden Magneten.

  • Überwachte Gase: Helium, Sauerstoff  – als Mangelmessung).

  • Funktion: Bei einem Not-Quench (schmiedendes Verdampfen des flüssigen Heliums) verdrängt das austretende Gas den Sauerstoff in kürzester Zeit. Ein-Mangel-Sensor schlägt Alarm und aktiviert Notfalllüftungen, bevor Erstickungsgefahr für Personal und Patienten entsteht.

3. Kryo-Lager & Biobanken
  • Ziel: Absicherung von Räumen, in denen Proben, Gewebe oder Blutkonserven in flüssigem Stickstoff gelagert werden.

  • Überwachte Gase: Stickstoff, Sauerstoff.

  • Funktion: Das Verdunsten von Stickstoff führt zu einer unsichtbaren, geruchlosen Sauerstoffverdrängung. Gassensoren auf Atemhöhe und im Bodenbereich lösen bei Unterschreiten des kritischen O2-Grenzwerts z.B. Warnleuchten aus und verriegeln bei Bedarf den Zugang.

4. Labore & Pathologie
  • Ziel: Schutz vor toxischen Dämpfen, Schutzgasen und Desinfektionsmitteln.

  • Überwachte Gase: Kohlendioxid aus Inkubatoren/Trockeneis), Formaldehyd, Wasserstoffperoxid, Methan/Propan (Sicherheitsbrenner).

  • Funktion: In Zytostatika- oder Histologielaboren stoppen Gasmesszentralen bei erhöhten Konzentrationen die Gaszufuhr über Magnetventile direkt an der Absperrstelle.

5. Medizingaslager, Tankanlagen & Flaschenzentralen
  • Ziel: Detektion von Großleckagen in den zentralen Versorgungsräumen.

  • Überwachte Gase: Sauerstoff, Kohlendioxid, Druckluft, Kohlenmonoxid.

  • Funktion: Bei Lecks an Bündelstationen oder Tankanlagen löst die Anlage Alarm aus und steuert das Gebäudeleitsystem (GLS) an, um Rettungswege zu sichern und Betreiber zu benachrichtigen.

6. Tiefgaragen & Haustechnik (Spital-Infrastruktur)
  • Ziel: Überwachung von Fahrzeugabgasen und Kältemitteln aus Klimaanlagen.

  • Überwachte Gase: Kohlenmonoxid, Stickoxide, Kältemittel (z. B. R134a, R1234yf).

  • Funktion: Bei erhöhtem CO-Gehalt in der Einstellhalle wird die Garagenlüftung gestuft zugeschaltet. In Kältezentralen verhindert die Kältemittelüberwachung toxische oder erstickende Konzentrationen im Wartungsfall.

Typische Anwendungsbeispiele nach Spitalbereichen

 

1. Operationssäle & Anästhesie
  • Ziel: Schutz des Personals vor Narkosegasansammlungen sowie Vermeidung von Brandgefahren durch Sauerstoffanreicherung.

  • Überwachte Gase: Lachgas, Sevofluran / Isofluran, Sauerstoff.

  • Funktion: Die Sensoren messen kontinuierlich die Raumluft. Bei Leckagen an den Wandentnahmestellen oder Narkosegeräten wird die Raumlüftung (RLT-Anlage) automatisch auf maximale Abluftstufe geschaltet und optisch/akustisch gewarnt.

2. MRT-Räume (Magnetresonanztomographie)
  • Ziel: Überwachung der Kryogene für die Kühlung des supraleitenden Magneten.

  • Überwachte Gase: Helium, Sauerstoff  - als Mangelmessung).

  • Funktion: Bei einem Not-Quench (schmiedendes Verdampfen des flüssigen Heliums) verdrängt das austretende Gas den Sauerstoff in kürzester Zeit. Ein-Mangel-Sensor schlägt Alarm und aktiviert Notfalllüftungen, bevor Erstickungsgefahr für Personal und Patienten entsteht.

3. Kryo-Lager & Biobanken
  • Ziel: Absicherung von Räumen, in denen Proben, Gewebe oder Blutkonserven in flüssigem Stickstoff gelagert werden.

  • Überwachte Gase: Stickstoff, Sauerstoff.

  • Funktion: Das Verdunsten von Stickstoff führt zu einer unsichtbaren, geruchlosen Sauerstoffverdrängung. Gassensoren auf Atemhöhe und im Bodenbereich lösen bei Unterschreiten des kritischen O2-Grenzwerts z.B. Warnleuchten aus und verriegeln bei Bedarf den Zugang.

4. Labore & Pathologie
  • Ziel: Schutz vor toxischen Dämpfen, Schutzgasen und Desinfektionsmitteln.

  • Überwachte Gase: Kohlendioxid aus Inkubatoren/Trockeneis), Formaldehyd, Wasserstoffperoxid, Methan/Propan (Sicherheitsbrenner).

  • Funktion: In Zytostatika- oder Histologielaboren stoppen Gasmesszentralen bei erhöhten Konzentrationen die Gaszufuhr über Magnetventile direkt an der Absperrstelle.

5. Medizingaslager, Tankanlagen & Flaschenzentralen
  • Ziel: Detektion von Großleckagen in den zentralen Versorgungsräumen.

  • Überwachte Gase: Sauerstoff, Kohlendioxid, Druckluft, Kohlenmonoxid.

  • Funktion: Bei Lecks an Bündelstationen oder Tankanlagen löst die Anlage Alarm aus und steuert das Gebäudeleitsystem (GLS) an, um Rettungswege zu sichern und Betreiber zu benachrichtigen.

6. Tiefgaragen & Haustechnik (Spital-Infrastruktur)
  • Ziel: Überwachung von Fahrzeugabgasen und Kältemitteln aus Klimaanlagen.

  • Überwachte Gase: Kohlenmonoxid, Stickoxide, Kältemittel (z. B. R134a, R1234yf).

  • Funktion: Bei erhöhtem CO-Gehalt in der Einstellhalle wird die Garagenlüftung gestuft zugeschaltet. In Kältezentralen verhindert die Kältemittelüberwachung toxische oder erstickende Konzentrationen im Wartungsfall.

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